Ski alpin :
Schlechte Schwingungen beim Weltcupfinale

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Kopfüber in den Fangzaun: Klaus Kröll
Kopfüber in den Fangzaun: Klaus KröllAP/dpa

Der Österreicher Klaus Kröll rast bei böigem Wind ungebremst in einen Fangzaun. Der umstrittene Lauf wird abgebrochen. Marcel Hirscher gewinnt kampflos den Gesamtweltcup.

Felix Neureuther hatte schon vor dem schweren Sturz von Klaus Kröll auf den Super-G verzichtet. „Die Trainer haben gesagt, dass es zu gefährlich ist. Eben, weil der Wind auch so unbeständig ist“, sagte der 28-Jährige am Donnerstag in Lenzerheide. „Das macht dann wenig Sinn, gesundheitliche Risiken einzugehen.“ Der Partenkirchener machte sich statt ins Starthäuschen auf den Weg ins Hotel, um sich auf den Teamwettbewerb beim Weltcupfinale am Freitag vorzubereiten - für den Österreicher Kröll ging es dagegen per Helikopter ins Krankenhaus.

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