Enttäuschung im Ski-Weltcup : Das Talent ist da, der Biss fehlt

Auch beim Parallel-Event in Lech fahren die deutschen Skiläuferinnen wie schon in Sölden und Levi deutlich hinterher. Im Training soll es nun intensiver zur Sache gehen.
Die deutschen Skirennfahrerinnen haben einen weiteren Dämpfer im alpinen Weltcup kassiert und müssen sich künftig auf eine härtere Gangart im Training einstellen. Beim Parallel-Event in Lech/Zürs verpassten am Donnerstag alle sieben Starterinnen des Deutschen Skiverbandes (DSV) die K.o.-Phase. Ein 22. Platz durch die erfahrene Lena Dürr reichte in der Qualifikation nicht für die Entscheidungsläufe der besten 16 am Abend. Bereits zum Saisonstart im Riesenslalom von Sölden und zuletzt am Wochenende bei zwei Slaloms in Levi waren die DSV-Damen der Konkurrenz deutlich hinterhergefahren.





