
Klimaschutz und Energiekrise : Das Eis wird dünner im deutschen Eishockey

Nach Corona macht die Energiekrise dem deutschen Eishockey zu schaffen. Die erste Liga bekennt sich zu Klimaschutz- und Nachhaltigkeitszielen, muss aber mit geringeren Erlös-Planungen auskommen.
Die vergangenen beiden Winter waren für die Klubs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit erheblichen Problemen verbunden, und der kommende wird nicht weniger herausfordernd. Die Pandemie hat für wirtschaftliche Belastungen gesorgt, die nachwirken. „Corona hat uns durchgeschüttelt“, benennt Geschäftsführer Gernot Tripcke den Status quo, der sich nach einer vorläufigen Zwischenbilanz in einem beträchtlichen Minus in den Budgets spiegelt: Insgesamt summiert sich der entgangene Umsatz seit 2019 auf 133 Millionen Euro, wie die Liga in Bezug auf verifizierte Zahlen der 15 Vereine mitteilte.
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