Bob-WM :
„Aquaplaning“ im Eiskanal

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Schnell, aber nicht schnell genug: Der Viererbob von Francesco Friedrich.
Schnell, aber nicht schnell genug: Der Viererbob von Francesco Friedrich.dpa

Erst sieht es nach einem grandiosen Erfolg der deutschen Equipe bei der Bob-WM aus. Doch Francesco Friedrich verpasst den zweiten Titel – und Cheftrainer Langen beklagt fehlende Fairness.

Lange Gesichter im Boblager. Am Samstagabend noch hatte es nach einem grandiosen Erfolg der deutschen Equipe ausgesehen bei den Weltmeisterschaften in Igls bei Innsbruck: Im Zweier der Damen hatte Anja Schneiderheinze den Titel gewonnen, in der Herrenkonkurrenz siegte Francesco Friedrich zum dritten Mal in Serie. Und dann führte der 25-Jährige aus Pirna nach zwei von vier Durchgängen mit 0,28 Sekunden im Vierer, während sich hinter ihm die Gegner im Hundertstelsekunden Abstand anstellten: für das Rennen um Rang zwei.

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