Pogačars Machtdemonstration :
„Schwer zu begreifen, wie man so dominant sein kann“

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Verbeugung vor sich selbst: Tadej Pogačar nach seinem nächsten denkwürdigen Rennen
Verbeugung vor sich selbst: Tadej Pogačar nach seinem nächsten denkwürdigen Rennendpa

Tadej Pogačar führt auf der schwersten Pyrenäen-Etappe seine Gegner und die Tour-Organisatoren vor. Die Geschlagenen fügen sich demütig in ihre Rollen. Nur Remco Evenepoel macht wegen vier Bonussekunden ein Fass auf.

Den letzten Versuch, Tadej Pogačar aufzuhalten, unternahm der französische Staatspräsident höchstpersönlich. Als der Dominator des Radsports auf der ersten schweren Bergetappe dieser Tour de France mal wieder allen davongerast war und sich im Zielbereich das Gelbe Trikot übergestreift hatte, hielt ihn Emmanuel Macron, der sich gern in Szene setzt beim größten Radrennen der Welt, fest im Griff. Mehr als zwanzig Sekunden lang schüttelte er Pogačar die Hand, was diesem eher unangenehm zu sein schien. Doch anders als zuvor auf dem Rad kam der Slowene einfach nicht weg.

FAZ

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