Streit um Anti-Doping-Zahlungen :
WADA zieht Klage gegen USADA zurück

Lesezeit:
Fühlt sich rehabilitiert: USADA-Chef Travis Tygart
Fühlt sich rehabilitiert: USADA-Chef Travis TygartAP

Die Welt-Anti-Doping-Agentur und die Anti-Dopingkämpfer der USA stritten zuletzt über Geld und den Umgang mit positiv getesteten chinesischen Schwimmern. Nun lenkt die WADA ein.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat ihre in der Schweiz angestrengte Klage gegen die Anti-Doping-Agentur der Vereinigten Staaten (USADA) und deren Chef Travis Tygart fallenlassen. Das bestätigte ein WADA-Sprecher gegenüber der F.A.Z. Zunächst hatte der Blog „Honest Sport“ berichtet. Zudem hat die WADA auch ihr eigenes Ethikkommissionsverfahren gegen den amerikanischen Beamten Rahul Gupta eingestellt, der als Leiter der Behörde für nationale Drogenpolitik in Washington als Repräsentant der Regierung des aus dem Amt geschiedenen Präsidenten Joe Biden im WADA-Aufsichtsrat saß.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.