Eintracht-FSV :
Ansturm auf Karten für Frankfurter Derby

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Eines ist schon sicher: Vor solch leeren Rängen wie hier beim Spiel 2009 gegen Ahlen wird der FSV gegen die Eintracht nicht kicken
Eines ist schon sicher: Vor solch leeren Rängen wie hier beim Spiel 2009 gegen Ahlen wird der FSV gegen die Eintracht nicht kickenWonge Bergmann

In gut drei Wochen treffen die Frankfurter Eintracht und der FSV Frankfurt erstmals seit 50 Jahren in einem Pflichtspiel aufeinander. Die Nachfrage nach Karten ist enorm. Nur noch 15.000 Tickets sind verfügbar.

Das erste Zweitliga-Stadtderby zwischen dem FSV Frankfurt und Eintracht Frankfurt seit fast 50 Jahren ist ein Kassenschlager. Knapp vier Wochen vor dem Anpfiff am 21. August in der Commerzbank-Arena sind bereits gut 36.000 Karten im Vorverkauf bei Gastgeber FSV abgesetzt worden. Am 28. Januar 1962 hatte die Eintracht das vorerst letzte Duell in der Oberliga Süd vor rund 23.000 Fans im Waldstadion mit 4:0 gewonnen.

„Die Nachfrage reißt nicht ab. Die Tickets für die Partie gehen weg wie warme Semmeln“, teilten die Bornheimer am Mittwoch mit. Fast 18 000 Tickets wären schon zum Vorverkaufsstart vor zwei Wochen innerhalb von 24 Stunden verkauft worden. Nur etwa 15.000 Karten seien noch vorhanden, betonte Clemens Krüger, Geschäftsführer Finanzen des FSV Frankfurt.

Ursprünglich hätte der FSV sein Heimspiel im Volksbank Stadion ausgetragen. Aber auf Antrag bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) konnte die Partie in das 51 500 Zuschauer fassende WM-Stadion verlegt werden.

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