Internationaler Schwimmverband :
Neue Regeln für Transgender-Athletinnen erschweren Starts

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Transgender-Schwimmerin Lia Thomas ist Teil der Debatte.
Transgender-Schwimmerin Lia Thomas ist Teil der Debatte.AP

Die FINA hat mit einer Richtlinie fast ausgeschlossen, dass Transgender-Athletinnen in Frauenwettbewerben starten. Sie sieht vor, dass die Geschlechtsumwandlung vor dem zwölften Geburtstag abgeschlossen sein muss.

Mit einer von sofort an gültigen Richtlinie hat der Internationale Schwimmverband (FINA) Starts von Transgender-Athletinnen bei Frauen-Wettkämpfen de facto ausgeschlossen. Die Richtlinie wurde  am Rande der Schwimm-WM in Budapest auf einem außerordentlichen  FINA-Kongress am Sonntag mit einer deutlichen Mehrheit von 196 der 274  abgegebenen Stimmen verabschiedet. Der Deutsche Schwimmverband enthielt sich, DSV-Präsident Troll verwies darauf, dass „noch zu viele Fragen im wissenschaftlichen und juristischen Bereich sowie zur praktischen Umsetzung unzureichend beantwortet sind, um eine endgültige Stellungnahme abzugeben.“

FAZ

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