Champions-League-Finale :
„Jedem, der den deutschen Handball liebt, muss das Herz aufgehen“

Von
Frank Heike, Köln
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Trainer mit Jubelpose: Bennet Wiegert und der SC Magdeburg treffen auf die Füchse Berlin.
Trainer mit Jubelpose: Bennet Wiegert und der SC Magdeburg treffen auf die Füchse Berlin.AFP

Zum ersten Mal seit elf Jahren treffen im Finale der Handball-Champions-League wieder zwei Mannschaften aus Deutschland aufeinander. Dabei begegnen sich die Füchse Berlin und der SC Magdeburg unter unterschiedlichen Vorzeichen.

Auf der Tribüne hinter dem Tor fand Mathias Gidsel rasch eine neue Aufgabe. Er schrieb einen Zettel, den er über ein Teammitglied auf die Reise zur Bank schickte. Drauf stand: „Macht es einfach ohne mich.“ So leicht kann Handball sein! Auch, wenn der weltbeste Spieler nach einer Roten Karte draußen sitzt.

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