Beachvolleyball bei der EM :
„Das kriegen wir schon irgendwie gewuppt“

Lesezeit:
Eingespieltes Team: Karla Borger (rechts) und Julia Sude kennen sich schon seit dem Sandkasten.
Eingespieltes Team: Karla Borger (rechts) und Julia Sude kennen sich schon seit dem Sandkasten.dpa

Drei Turniere, drei Formate in kürzester Zeit: Nach Erfolgen im Nations Cup und dem Elite-Turnier steht für Karla Borger und Julia Sude nun der Höhepunkt einer besonderen Beachvolleyball-Trilogie an.

„Das kriegen wir schon irgendwie gewuppt“, meint Karla Borger. Scheinbar leicht dahergesagt, aber doch ein Satz wie ein Statement. Wien, Hamburg, München binnen weniger Tage. Drei Turniere, drei verschiedene Formate. Nations Cup hier, Elite-Turnier dort – beides erfolgreich absolviert. Nun EM zum Abschluss und Höhepunkt der Trilogie. Wenn die Müdigkeit eigentlich nach einer Auszeit ruft. Schon irgendwie „ärgerlich, dass die Höhepunkte so eng terminiert sind“, sagt Borger. Kriegen sie aber gewuppt. Ist ja immer nur Beachvolleyball. Und damit kennen sich die beiden Routiniers aus.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.