Hochsprungshow in Budapest : Die hohe Kunst des Clowns

Hochsprung-Weltmeister Tamberi lässt nach seinem Titelgewinn als letzter verbliebener Springer noch 2,40 Meter auflegen und gibt ein Soloshowprogramm. Doch die Latte liegt zu hoch.
Jeder gute Zirkus braucht einen Clown. Die Leichtathletik hat ihn in Gianmarco Tamberi gefunden. Am Dienstagabend vertrieb dieser den kleinen Sohn seines geschlagenen Konkurrenten und Freundes Mutaz Barshim – mit dem er sich bei den Olympischen Spielen von Tokio den Sieg im Hochsprung teilte – von der Hochsprungmatte, auf der ihn sein Vater herumtollen ließ.
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