Halbfinals der Handball-WM :
„Ich bin ein bisschen durchgedreht“

Von
,
und Frank Heike, Stockholm
Lesezeit:
Aufregung in Danzig: Dänemarks Torwart Niclas Landin (links) und der Spanier Daniel Dujshebaev
Aufregung in Danzig: Dänemarks Torwart Niclas Landin (links) und der Spanier Daniel DujshebaevEPA

Dänemark und Frankreich spielen im Finale der Handball-WM. Auf dem Weg dorthin verliert der dänische Torwart Niklas Landin kurz die Beherrschung. Nun warten die abgezockten Franzosen und Kentin Mahé.

Ein bisschen verrückt? Das gängige Torhüterklischee wollte Niklas Landin so nicht stehen lassen. „Ich nicht!“, erwiderte er am Freitagabend nach dem Sieg im Weltmeisterschafts-Halbfinale. Mit seinen Dänen hatte er gerade Spanien mit 26:23 bezwungen, er selbst hatte kurz vor Schluss den Siebenmeter von Ferran Sole pariert, der aus diesem Duell noch einmal einen Thriller hätte machen können, und nach insgesamt 15 Paraden war er zum Spieler des Spiels gewählt worden.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.