Geplatzte Skispringer-Träume :
Flüge mit Turbulenzen

Von
Ralf Weitbrecht, Oslo
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Nur Siegen ist schöner: Katharina Schmid freut sich am Ende über Platz zwei.
Nur Siegen ist schöner: Katharina Schmid freut sich am Ende über Platz zwei.AFP

Die Skispringer haben am Holmenkollen mit ständig wechselnden Bedingungen zu kämpfen. Und die gnadelose RAW Air verzeiht keine Fehler. Katharina Schmidt dagegen ist „im Flow“.

Und wieder geht es Schlag auf Schlag. Ein Wettkampf jagt den anderen – und das alles in Lauf- und Sichtweite. Wer hier oben am Holmenkollen live dabei sein will, muss geduldig sein. Die Eisenbahn ist proppevoll. Der Marsch der Zuschauer gleicht einem Pilgerzug. Der Fünfziger steht an. Das wichtigste Rennen im Skilanglauf. Der Klassiker. Gleich nebenan sind die Kombinierer um den alles und alle überragenden Jarl Magnus Riiber im Einsatz. Der Norweger ist mal eben locker 134,5 Meter gesprungen. Und die Spezialisten? Nehmen am Sonntag Abschied von Oslo. Die Reise geht weiter – und mit ihr die Hatz von Schanze zu Schanze. Hart, härter, RAW Air.

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