FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Kritik an Kinderfußball-Reform :
„Es geht immer ums Gewinnen und Verlieren“

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„Die Nachwuchszentren waren der richtige Schritt, aber jetzt sollten wir weiter kommen“, sagt Bernhard Peters.
„Die Nachwuchszentren waren der richtige Schritt, aber jetzt sollten wir weiter kommen“, sagt Bernhard Peters.dpa

Trainingsexperte Bernhard Peters widerspricht vehement der Kritik an neuen Spielformen im Kinderfußball. Er erklärt Hintergründe, hat „revolutionäre“ Ideen – und sagt, warum Hans-Joachim Watzke irrt.

Die Reform des Kinderfußballs erhitzt die Gemüter, löst Polemik aus, weil es neue Spielformen gibt und keine Jahrestabelle geführt wird. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, zugleich Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), die früheren Nationalspieler Thomas Helmer und Dietmar Hamann oder Bundesliga-Trainer Steffen Baumgart behaupten, die Ergebnisse würden abgeschafft, was nicht stimmt. Sie arbeiteten unter anderem für die TSG Hoffenheim und den Hamburger SV. Was denken Sie als Trainer und Experte unter anderem für Jugendfußball, wenn solche Kritik publik wird?
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