Fifa-Skandal : Eine Zeitbombe namens Warner

Im Fifa-Skandal sind noch viele Fragen offen. Einige Antworten könnten aus Trinidad und Tobago kommen, wo sich Jack Warner groß aufspielt. Der frühere Fifa-Vizepräsident könnte nun sogar Joseph Blatter gefährlich werden.
Eins muss man Jack Warner lassen: An exzessiver Selbstkritik leidet der 72 Jahre alte Geschäftsmann aus Trinidad und Tobago nicht. Nach Zahlung einer Kaution von 2,5 Millionen Dollar befindet er sich wieder auf freiem Fuß - ihm wird Korruption in acht Fällen vorgeworfen. Und was macht er? Am Freitag erschien er im Parlament von Port of Spain, um dort die Regierung zu beschimpfen.





