Fußball beim Afrika-Cup :
Vorsicht vor den „Elefanten“ von der Elfenbeinküste

Von
Olaf Jansen, Marrakesch
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Ivorisches Prunkstück: die Defensive um Odilon Kossounou (rechts) und Evan N’Dicka
Ivorisches Prunkstück: die Defensive um Odilon Kossounou (rechts) und Evan N’DickaAFP

Kein Salah oder Mané, dafür ein Defensivbollwerk: Die Elfenbeinküste will beim Afrika-Cup auch ohne großen Star weit kommen – und könnte im kommenden Sommer auch das DFB-Team ärgern.

Es lief die 56. Spielminute am Sonntagabend im Stadion von Marrakesch, da war der Bann gebrochen: Kameruns Junior Tchamadeu traf aus 16 Metern mit einem abgefälschten Schuss zum 1:1-Ausgleich. Am zweiten Spieltag des Afrika-Cups war den „Unzähmbaren Löwen“ aus Kamerun damit gelungen, woran in den letzten Monaten reihenweise andere Gegner schier verzweifelt waren: ein Tor gegen die Elfenbeinküste zu erzielen.

FAZ

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