Nach Fan-Ausschluss : Belgischer Klub erhebt Vorwürfe gegen Polizei

Wegen Sicherheitsbedenken hat die Polizei Fans des KRC Genk von einer Partie in Utrecht ausgeschlossen. Nun wirft der Klub der Polizei unverhältnismäßiges Vorgehen vor und will den Vorfall untersuchen lassen.
Der belgische Fußballklub KRC Genk hat der niederländischen Polizei ein unverhältnismäßiges Vorgehen gegen Fans beim Auswärtsspiel in Utrecht vorgeworfen. Die Polizei hatte zuvor rund 1.200 Gäste-Fans wegen Sicherheitsbedenken von der Partie in der Europa League ausgeschlossen, die Genk 2:0 gewann. Zuvor hatte sie rund 300 mitgereiste Anhänger von der Gästetribüne geschickt. Aufgrund der Räumung begann die Partie mit 53-minütiger Verspätung.





