1:2 in Hoffenheim :
Heidel-Brandrede für desolate Schalker

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Freud und Leid: Schalkes Matija Nastasic kann es nicht fassen, Hoffenheims Torschütze Andrej Kramaric dreht jubelnd ab
Freud und Leid: Schalkes Matija Nastasic kann es nicht fassen, Hoffenheims Torschütze Andrej Kramaric dreht jubelnd abdpa

Null Punkte, fünf Niederlagen: Die Schalker Niederlagenserie setzt sich in Hoffenheim fort - trotz früher Führung. Manager Christian Heidel setzt beim Tabellenletzten zur ersten Brandrede an.

Christian Heidel war sauer - und zwar richtig. „Die Realität ist beim Team noch nicht angekommen“, kritisierte der Schalker Geschäftsführer nach dem 1:2 (1:2) bei 1899 Hoffenheim, das den historischen Fehlstart des FC Schalke 04 perfekt machte. Noch nie zuvor war der stolze Traditionsclub mit fünf Niederlagen in eine Spielzeit gestartet. Nach dem Abrutschen auf den nun letzten Tabellenplatz kündigte Heidel für die kommende Woche deutliche Worte an. „Ich werde mit der Mannschaft reden“, sagte Heidel. Die aktuelle Situation müsse schnellstens in die Köpfe. „Ich weiß, was Abstiegskampf bedeutet. Das scheint nicht bei allen der Fall zu sein“, sagte Heidel in seiner spontanen Brandrede in den Katakomben der Rhein-Neckar-Arena.
FAZ

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