F.A.Z.-Exklusiv :
Die Chefetage in Fußball-Bundesligen bleibt Männersache

Von
Julian Merz
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Randereignis: Eine Chefin, hier Tatjana Haenni, Geschäftsführerin von RB Leipzig, ist die große Ausnahme.
Randereignis: Eine Chefin, hier Tatjana Haenni, Geschäftsführerin von RB Leipzig, ist die große Ausnahme.Paul Fritz

Neun Frauen unter 85 Kollegen: In den Vorständen, Aufsichtsräten und Führungspositionen der deutschen Fußball-Bundesligaklubs wächst zwar der Frauenanteil, bleibt aber weiterhin gering.

In den Führungsetagen der Ersten und Zweiten Fußball-Bundesliga der Männer arbeiteten in der vergangenen Saison drei Frauen mehr als in der Spielzeit 2024/25. Das geht aus dem Jahresbericht „Lage der Liga“ der Initiative „Fußball kann mehr“ hervor, die sich für mehr Diversität im Profifußball einsetzt. Die Analyse liegt der F.A.Z. vor. Demnach ist der Frauen-Anteil im Topmanagement der überprüften 36 Klubs in der Saison 2025/26 auf 9,6 Prozent gestiegen.

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