Tristesse bei Dynamo Dresden : „Ich komme mir vor wie der HSV der dritten Liga“

Zum dritten Mal in acht Jahren stürzt Dynamo Dresden in die dritte Liga. Der Abstieg wird überschattet vom Ärger mit einigen eigenen Fans. Der Frust ist groß. Und etliche Fragen sind unbeantwortet.
Der Abstieg ist besiegelt, die Mannschaft im Urlaub, die sportliche Führung schweigt. Nur Geschäftsführer Jürgen Wehlend stellte sich am Tag nach Dynamo Dresdens Relegationspleite gegen den 1. FC Kaiserslautern und blickte in die Zukunft. Seine Welt sind eigentlich die Zahlen, doch der dritte Absturz in die dritte Fußball-Liga binnen acht Jahren ging ihm sichtlich nah.





