Nach Trennung von Schuster : Auf der Suche nach den „Betze-Tugenden“

Mit dem Aufstieg in die zweite Bundesliga hat der FCK auch höhere Ansprüche entwickelt. Doch für Geschäftsführer Thomas Hengen stand der entlassene Trainer Dirk Schuster für Stagnation.
„Wenn wir zu Hause spielen, dann kann es viele Ausreden geben“, sagte Kaiserslauterns Geschäftsführer, Thomas Hengen, über die Partie, die der Fußballverein am vergangenen Sonntag gegen Holstein Kiel im heimischen Fritz-Walter-Stadion 0:3 verloren hatte. „Der Platz kann nass sein, der Schiedsrichter kann schlecht sein. Aber es kann nicht sein, dass der Gegner mehr läuft als wir.“ Im Durchschnitt sei das gegnerische Team insgesamt fünf Kilometer mehr gelaufen als die Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern. „Das war nicht Betze-like“, sagte Hengen.
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