Formel 1 :
Signale zur rechten Zeit bei Lotus

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Kimi Räikkönen lässt sich - wie immer - nicht in die Karten schauen
Kimi Räikkönen lässt sich - wie immer - nicht in die Karten schauendpa

In der Formel 1 funktioniert vieles über Signale. Beim Großen Preis um das beste Personal ist das erst recht so. Lotus will Kimi Räikkönen unbedingt halten - und gab dem Finnen ein wichtiges Signal.

Das Geld ist da. In der Formel 1 ist das in dieser Saison eine noch bessere Nachricht als in anderen schwierigen Jahren. Schließlich kreist mancher mit Höchstgeschwindigkeit um die Rennstrecken und zugleich gegen den Sog der Schuldenspirale. Der Lotus-Rennstall ist so ein Fall, rund 60 Millionen Euro Verlust stehen für 2012 zu Buche. Deshalb wurde es tatsächlich zur Nachricht, als Teamchef Eric Boullier jüngst den Vollzug des vermeintlich Alltäglichen melden konnte. Das Geld ist also da, genauer gesagt: auf dem Konto von Kimi Räikkönen.

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