Sascha Zoske

(zos.)

Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung

F.A.Z.

Geboren am 6. Mai 1969 in Mainz. Konnte sich lange nicht entscheiden, ob er lieber Naturforscher oder Journalist werden wollte. Gab dann zunächst der Wissenschaft den Vorzug und studierte von 1988 bis 1994 in Mainz Biologie. Nach Abschluss der Diplomarbeit ein Dasein als Pharmavertreter vor Augen, begann er ein Aufbaustudium am Journalistischen Seminar der Universität Mainz. Auf Praktika und freie Mitarbeit bei der „Frankfurter Neuen Presse“, der „Allgemeinen Zeitung Mainz“, dem Deutschen Forschungsdienst und einer Stadtillustrierten folgte 1996 eine Hospitanz bei der Rhein-Main-Zeitung. Im selben Jahr Abschluss des Aufbaustudiums und Beginn der Arbeit als freier Mitarbeiter für die Rhein-Main-Zeitung. Berichtete anfangs aus dem Raum Mainz/ Wiesbaden, von 1997 bis 1998 aus dem Hochtaunuskreis. Seit 1998 Blattmacher in der Rhein-Main-Redaktion, seit 2001 zuständig für die Hochschulseite der Rhein-Main-Zeitung.

Alle Beiträge von Sascha Zoske

  • Kommentar:
    Keine Katastrophe

    Wenn all das stimmen würde, was in den vergangenen Monaten über Hessens Hochschulen gesagt und geschrieben worden ist, dann wäre der Semesterstart eine Katastrophe.

    Ein Kommentar von Sascha Zoske
  • Jürgen Wolfart

    Seniorprofessoren:
    In der Verlängerung

    Ein Mathematik-Professor der Frankfurter Goethe-Universität lehrt auch als Pensionär weiter. So bewältigt die Hochschule die wachsenden Studentenzahlen.

    Sascha Zoske
  • Kommentar:
    Hinter der Fassade

    Die Psychiatrie-Klinik ist offenbar zum Schauplatz von Mobbing und Intrigen geworden.

    Ein Kommentar von Sascha Zoske
  • Kraftprotz: Bei weißblauen Belgiern ist ein Gen beschädigt, das das Muskelwachstum zügelt - das macht sie für Doper interessant

    Gen-Doping:
    Den DNA-Junkies auf der Spur

    Ein Mainzer Sportmediziner nimmt den Kampf gegen das Gen-Doping auf. Von seinem neuen Labor sollen aber auch Freizeitsportler und Krebspatienten profitieren.

    Sascha Zoske
  • Kommentar:
    Prüfen statt verbieten

    Der Vorschlag von Madeleine Martin zielt in die richtige Richtung. Gewiss geht die Mehrheit der Halter mit ihren Tieren verantwortungsvoll um. Aber da viele Leute einen Hund haben, fällt eine kleine Zahl rücksichtsloser Besitzer schwer ins Gewicht.

    Ein Kommentar von Sascha Zoske