Comeback nach Verletzung : Platz 18 wurmt Slalom-Fahrer Straßer nicht

Linus Straßer ist der deutsche Hoffnungsträger im Slalom. Beim ersten Torlauf des Winters in Alta Badia verpasst er die Top 15. Allerdings kann der Münchner mildernde Umstände geltend machen.
Linus Straßer schnaufte tief durch und wusste sofort, warum für ihn die Top 15 beim ersten Slalom der Saison nicht drin waren. „Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mich nicht ganz sicher gefühlt“, räumte der Skirennfahrer am Montag in Alta Badia ein. Rang 18 klingt enttäuschend, der Rückstand von 1,11 Sekunden auf Sieger Ramon Zenhäusern aber war nicht so verheerend. Mit Blick auf die jüngere Vergangenheit war die hintere Platzierung für den besten deutschen Slalomfahrer sogar noch mehr zu akzeptieren: Straßer war nämlich mit deutlichem Trainingsrückstand in das Rennen gegangen.





