Ski alpin in Gröden :
Schwerer Sturz von Skirennfahrer Gisin

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Der Rettungshelikopter ist nötig: In Gröden kam es zu einem schweren Sturz.
Der Rettungshelikopter ist nötig: In Gröden kam es zu einem schweren Sturz.AP

Abtransport mit dem Rettungshelikopter: Skirennfahrer Marc Gisin ist bei der Abfahrt von Gröden schwer gestürzt. Der Schweizer schlug mit dem Kopf auf. Der Sieg des Norwegers Kilde wurde zur Nebensache.

Andreas Sander blieb „fast das Herz stehen“, als er Marc Gisin hilflos durch die Luft fliegen und regungslos im Schnee liegen sah. „So etwas will man nicht sehen“, sagte er angesichts jener furchterregenden Szenen, die am Samstag die Abfahrt auf der Saslong im Grödnertal prägten. Gisin, ein 30 Jahre alter Schweizer, war mit Startnummer 18 schwer gestürzt, sein Teamkollege Beat Feuz wendete sich entsetzt ab, auch der Norweger Aleksander Aamodt Kilde, dem zuvor eine bemerkenswerte Siegerfahrt gelungen war, schlug die Hand vors Gesicht.
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