Starke Auftritte in der DEL :
Düsseldorfer Eishockey wie in besten Zeiten

Von
Bernd Schwickerath, Düsseldorf
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Nicht nur während, auch nach den Spielen wird es artistisch: DEG-Torhüter Henrik Haukeland balanciert seinen Schläger auf der Nase.
Nicht nur während, auch nach den Spielen wird es artistisch: DEG-Torhüter Henrik Haukeland balanciert seinen Schläger auf der Nase.picture alliance / Eibner-Pressefoto

Die Düsseldorfer EG erfindet sich neu, übertrifft alle Erwartungen – und lässt ihre Fans von der ersten Meisterschaft seit 1996 träumen. Was steckt hinter dem Erfolg des Teams?

In der Fankurve der Düsseldorfer EG haben sie zuletzt ein paar Klassiker ausgepackt. Ihre Mannschaft hatte gerade das 6:2 gegen Nürnberg erzielt, da schallte „Im Tor da steht ein armer Mann“ auf die Melodie von „Sankt Martin war ein guter Mann“ durch die Halle. Gefolgt von einer La Ola und einem lauten „deutscher Meister wird nur die DEG“. Das war natürlich augenzwinkernd gemeint, dass Düsseldorfs Eishockeyprofis Ende April mit einem Pokal auf dem Rathausbalkon stehen, kann sich noch niemand vorstellen. Aber die Begeisterung, die ist echt. Denn die DEG ist gerade das heißeste Team der Deutschen Eishockey Liga (DEL), hat sich kurz vor Ende der Hauptrunde auf Rang vier vorgearbeitet.

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