Deutsches Slalom-Debakel :
Als Letzte noch die Beste

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Fand auch nicht den schnellsten Weg ins Ziel: Barbara Wirth
Fand auch nicht den schnellsten Weg ins Ziel: Barbara Wirthdpa

Drei Wochen vor der Ski-WM enttäuschen die deutschen Slalom-Damen auch beim Rennen in Flachau. Einzig Barbara Wirth bringt zwei Durchgänge ins Ziel – wird aber Letzte. Das höchste Preisgeld der Saison sichert sich eine Schwedin.

Drei Wochen vor der alpinen Weltmeisterschaft stecken die deutschen Slalom-Damen weiter tief in der Krise. Ausgeschieden, ausgeschieden, Letzte – die Final-Bilanz beim letzten Weltcuplauf in Flachau vor dem Saisonhöhepunkt war ernüchternd. „Das war eine Fortsetzung der Serie, die sie in den letzten Wochen abgeliefert haben“, urteilte Wolfgang Maier am Dienstagabend. Gefrustet und enttäuscht hatte der Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV) zuvor beobachtet, wie erst Barbara Wirth auf den letzten Platz abrutschte und danach Christina Geiger und Maren Wiesler im zweiten Durchgang unter Flutlicht ausschieden.

FAZ

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