Snowboard-Weltmeisterin Isabella Laböck : „Raceboard ist Arbeit, Freestyle ist Abwechslung“

Neues Brett, frischer Mut und die Hoffnung, sich im Rennen an diesem Mittwoch nicht durch einen Acker kämpfen zu müssen. Snowboard-Weltmeisterin Isabella Laböck will im Parallel-Riesenslalom die Saison vergessen machen.
In Ihren Augen kann man fast die olympische Flamme sehen. Was bedeuten die Spiele für Sie?
Wenn man als kleines Mädel anfängt mit dem Sport, ist dies das große Ziel. Olympia ist ein Riesenlohn für all die Mühen, die man auf sich nimmt. Größeren Erfolg als dort kann man nicht erringen. Allein die Chance zu haben, dabei zu sein und sich die Krone aufsetzen zu können, dieses Gefühl kann man gar nicht beschreiben. Wenn ich nur an die Eröffnungsfeier denke, das war Gänsehaut am ganzen Körper. Ich habe so viel Energie daraus gewonnen. Das sind gigantische Gefühle, bei denen man trotzdem irgendwie auf dem Boden bleiben muss, um sich auf den Wettkampf zu konzentrieren.





