Frankfurter Abstiegskampf :
Der nächste Tiefschlag für die Skyliners

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Frankfurter Topscorer: Skyliners-Profi Lukas Wank (Mitte) kommt gegen Ulm auf 18 Punkte.
Frankfurter Topscorer: Skyliners-Profi Lukas Wank (Mitte) kommt gegen Ulm auf 18 Punkte.Joachim Storch

Bei den Basketball-Profis der Skyliners hält die Heimschwäche an. Durch das 82:97 gegen Ulm sind sie wieder ein Anwärter auf den Abstieg. Nicht nur Trainer Geert Hammink ist frustriert.

Heimspiele sind ein „Must-Win“ für den Skyliners-Sportmanager Marco Völler. Nur mit der Umsetzung dieser unmissverständlichen Vorgabe will es in Frankfurt in diesem Jahr so gar nicht klappen. Denn entgegen ihrer hohen Erwartungen mussten sich die Hessen in der Ballsporthalle ans Verlieren gewöhnen: Bislang konnten sie in diesem Kalenderjahr lediglich die bedeutungslose Begegnung in der Vorsaison gegen Bayreuth gewinnen.

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