Radsport : Jonas Rutschs Warten auf den einen großen Tag beim Giro

Für einen Etappensieg beim Giro d’Italia braucht es die ganze Power und Tempohärte des Fahrers. Und auch beim Pokerspiel muss Jonas Rutsch das entsprechende Glück haben.
Es ist gerade mal die Hälfte der Fahrstrecke dieses 109. Giro d’Italia absolviert, des ersten mit Jonas Rutsch im Peloton. Doch für den hessischen Radprofi war schon vieles dabei: Bummelfahrten gab es ebenso wie harten „Kampf mit dem Messer zwischen den Zähnen“, wie Rutsch erzählt. Hektik, (Massen-)Stürze, Wind, Kälte und manchmal empfand er es so, „als ob sich die Niagarafälle über uns ergossen hätten“.
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