Golf-Masters in Augusta : „Es war ein perfekter Tag“

Zwei befreundete Golfer bringen sich vor dem letzten Tag beim Masters in die beste Stellung. Für einen wäre ein Sieg etwas ganz Besonderes. Für den letzten Deutschen im Feld läuft es dagegen nicht.
Golfprofis nennen den dritten und vorletzten Tag eines Turniers „Moving Day“, der Tag an dem man sich für die letzten 18 Löcher in Stellung bringt – und genau das taten einige der großen Namen des Sports beim 81. Masters in Augusta (Georgia). Am Sonntag gehen der englische Olympiasieger Justin Rose und der Spanier Sergio Garcia um 14:45 Uhr Ortszeit (20:45 Uhr deutscher Zeit) gemeinsam als Spitzenreiter auf die letzte Runde. Die beiden guten Freunde, in der Weltrangliste auf den Plätzen 11 (Rose) und 14 (Garcia) geführt, haben nach 54 Löchern 210 Schläge (6 unter Par) auf dem Konto. Rose gelang mit 67 Schlägen am Samstag die beste Tagesrunde, sein Ryder-Cup-Kollege Garcia benötigte 70 Schläge. Während der 36 Jahre alte Rose bereit ein Major gewann, die US Open 2013, wartet der ein Jahr ältere Iberer schon lange auf einen Erfolg bei einem der vier Traditionsturniere.





