Olympiakader der Reiter : „Es fühlt sich richtig gut an“

Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl ist mit Dalera ungewöhnlich früh für die Olympischen Spiele in Paris gesetzt. Die siebenmalige Olympiasiegerin Isabell Werth muss für ihre Nominierung noch kämpfen.
Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl kann bereits jetzt für die Olympischen Spiele in Paris planen. Nachdem die 38-Jährige mit der Stute Dalera bei den Deutschen Meisterschaften in Balve ihre beiden Titel erfolgreich verteidigt hatte, schlug das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) das Paar ungewöhnlich früh zur Nominierung vor und erteilte ihm Dispens für den CHIO Aachen Anfang Juli. Traditionell fällt das DOKR erst dort, beim größten Reitturnier der Welt, die Entscheidung darüber, welche Paare die deutschen Teams im Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitsreiten bei den Sommerspielen bilden sollen. Die offizielle Nominierung nimmt der Deutsche Olympische Sportbund vor.


