Golf-Masters in Augusta :
Kampf mit den Dämonen

Von
Wolfgang Scheffler
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Raus aus dem Loch: Francesco Molinari sucht beim Masters in Augusta einen Ausweg aus seinem Leistungstief.
Raus aus dem Loch: Francesco Molinari sucht beim Masters in Augusta einen Ausweg aus seinem Leistungstief.EPA

Golfprofi Francesco Molinari schnupperte beim Masters in Augusta im Vorjahr am Sieg – und fiel dann in ein tiefes Loch. Nun will er endlich sein Trauma bewältigen.

Francesco Molinari geht es beim 84. Masters in Augusta vor allem um eines: Der 38 Jahre alte Italiener will im Bundesstaat Georgia das bisher dunkelste Kapitel seiner Karriere abschließen. Die Dämonen verdrängen, die ihn seit dem letzten Masters nun schon 19 Monate verfolgen. „Es wäre schön gewesen, schon nach einem Jahr nach Augusta zurückzukehren, einen Schlussstrich zu ziehen und in die Zukunft zu schauen“, sagte er. Doch die Corona-Verschiebung verhinderte dies. „Ich hoffe, dass mir das hier gelingt.“

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