Reiter-Weltcup in Riad : Keine Champagner-Dusche zu befürchten

Nach Fehlern in den Galopplektionen wird Dressurreiterin Isabell Werth Vierte beim Weltcup-Finale in Saudi-Arabien. Der Wettkampf ist wegen des Austragungsortes umstritten.
Platz vier für die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt – und trotzdem müssten die Voraussetzungen vor der abschließenden Kür beim Weltcup-Finale in Saudi-Arabien für Isabell Werth nicht unbedingt besser sein. Ihr Pferd Quantaz absolvierte die erste Prüfung, den Grand Prix, am Mittwoch etwa bis zur Hälfte ganz vorbildlich, doch verlor während der Galopplektionen den Faden und die Konzentration.
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