Distanzreiten :
Auf schlammigem Grund

Von
Evi Simeoni, Tryon
Lesezeit:
Keine Chance zur Erholung: Das Pferd Maison Blanche Vengai in einer kurzen Pause beim Distanzreiten
Keine Chance zur Erholung: Das Pferd Maison Blanche Vengai in einer kurzen Pause beim DistanzreitenFEI/MARTIN DOKOUPIL

Tod und Erschöpfung: Die Internationale Reiterliche Vereinigung tut sich mit Offenheit zum Skandalauftritt der Distanzreiter verdächtig schwer. Wollen die Funktionäre das Distanzreiten unbedingt retten und nicht die Pferde?

Am Mittwoch vergangener Woche wurde das WM-Rennen der Distanzreiter bei den Weltreiterspielen in Tryon abgebrochen. Bis Montagmorgen sieht sich die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) weder in der Lage, die Zwischenergebnisse vor dem Abbruch zu veröffentlichen, noch die Ergebnisse des letzten vorgeschriebenen tierärztlichen Checks. Warum? Bei einer spürbar ungern abgehaltenen Pressekonferenz am Freitag gab FEI-Präsident Ingmar de Vos zusammen mit dem Cheftierarzt des Verbandes, Göran Akerström, und dem Präsidenten der Veterinärkommission, Thomas Timmons, ein paar Details preis. Doch diese vergrößerten die Beunruhigung auch wegen ihrer Unvollständigkeit.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Pflegepädagoge / Lehrkraft (m/w/d) für die Pflegeschule
DRK Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt