CHIO : Freud und Leid zu Pferde

Die deutsche Vielseitigkeits-Equipe verpasst Podium das Podium, aber ihre beste Reiterin gewinnt das Einzel. Die Dressurreiter gewinnen nach einer Aufholjagd.
Die deutschen Vielseitigkeitsreiter haben beim CHIO in Aachen den zehnten Sieg im Nationenpreis überraschend deutlich verpasst. Die vor der letzten Teilprüfung noch in Führung liegende Equipe um die deutsche Meisterin Julia Krajewski (Warendorf) mit Samourai du Thot, Europameisterin Ingrid Klimke (Münster) mit Hale Bob, Andreas Dibowski (Döhle) mit Corrida und Kai Rüder (Blieschendorf) mit Colani Sunrise fiel am Samstag im Gelände auf den fünften Platz zurück.





