„Forderungskatalog nicht umsetzbar“ : HSV lehnt Kühne-Plan ab

Der Investor wollte seinen Aktienanteil auf 39,9 Prozent erhöhen, verlangte für die 120 Millionen Euro aber mehr Mitspracherecht. Zudem sollte der Verein seine Anteile von 75,1 Prozent auf 50,1 verringern.
Der Fußball-Zweitligaverein Hamburger SV lehnt das Angebot von 120 Millionen Euro des Investors Klaus-Michael Kühne ab. Der Zehn-Punkte-Forderungskatalog sei „in dieser Form nicht umsetzbar“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Marcell Jansen am Montag. Kühne verlangt für mögliche Investitionen deutlich mehr Mitspracherecht im Verein und will seinen Aktienanteil beim HSV auf 39,9 Prozent erhöhen. Im Gegenzug soll der Verein seine Anteile von 75,1 Prozent auf 50,1 verringern. Damit besäße Kühne eine Sperrminorität und könnte Entscheidungen der Vereinsgremien blockieren.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





