Dauerbelastung bei Handball-WM :
„Das geht nicht spurlos an einem vorbei“

Von
Frank Heike, Herning
Lesezeit:
In die Mangel genommen: Deutschlands Johannes Golla bei der Handball-WM
In die Mangel genommen: Deutschlands Johannes Golla bei der Handball-WMEPA

Kein Verschnaufen nach den Olympischen Spielen: Deutschlands Handballprofis leiden unter der enormen Belastung – das wird auch bei der WM deutlich. Doch führen mehr Spiele auch zu mehr Ausfällen?

Damit es niemand falsch versteht: „Ich bin lieber Handballprofi, als jeden Tag acht Stunden im Büro zu sitzen.“ Aber Lukas Mertens verschweigt nicht, wie sich das vergangene Jahr anfühlte: „Ich hatte in 365 Tagen drei Turniere. Das geht nicht spurlos an einem vorbei.“ Erst die Europameisterschaft im Januar 2024, dann die Olympischen Spiele im Sommer, nun die Weltmeisterschaft – bei seiner Aufzählung hat Mertens die Olympiaqualifikation im März offenbar schon vergessen. Die Auftritte mit dem SC Magdeburg jeden dritten Tag sind nur noch Grundrauschen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Syndikus-Steuerberater (m/w/d)
über Jobware Personalberatung
Zum Stellenmarkt