2:1 gegen Zenit :
Ein spätes Gegentor verdirbt Leipzig die Laune

Von
Michael Horeni, Leipzig
Lesezeit:
Europa aufgepasst: Timo Werner hat getroffen
Europa aufgepasst: Timo Werner hat getroffenReuters

Starker Auftritt in der Europa League gegen Zenit St. Petersburg: Aber RB Leipzig hat nach einem späten Traumfreistoß der Russen noch einen weiten Weg ins Viertelfinale.

RB Leipzig hat sich eine ordentliche Ausgangsposition verschafft, um  in der kommenden Woche die nächste Runde in der Europa League zu erreichen. Der  internationale Neuling gewann das Achtelfinalhinspiel gegen Zenit  St. Petersburg mit 2:1 durch Tore von Bruma (55. Minute) und Timo Werner (77.)  bei einem Gegentreffer von Criscito (86.). Leipzig war durchweg die überlegene  Mannschaft und verpasste dabei einen deutlicheren Sieg. Vor allem in der zweiten Halbzeit dominierte RB die Partie und kam durch schöne Spielzüge auch immer wieder zu Torchancen. Nach zuletzt drei Heimspielen ohne Sieg – zwei in der Bundesliga und einem in der Europa League – war der Erfolg gegen St. Petersburg hochverdient. Doch der russische Gegentreffer trübte den Leipziger Erfolg.

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