Hamburger Verhältnisse : Ein Trainer als Spielball

Das Traditionshaus hält viel auf seinen Namen, seinen Stil. Doch die sportlichen Angestellten fliegen reihenweise. Mirko Slomka hatte beim HSV keine Chance und reiht sich ein bei vielen Teilzeitarbeitern.
In der Rückschau wirkt die Verweildauer der Verflossenen geradezu üppig. Thomas Doll – zwei Jahre und vier Monate! Thorsten Fink – 23 Monate! Martin Jol – eine komplette Saison! Das Bleiberecht in Hamburg ist inzwischen erheblich eingeschränkt. Mirko Slomka, der jüngste Abgang, durfte beim HSV nur sieben Monate wirken und reiht sich ein bei Armin Veh, Michael Oenning, Bruno Labbadia, Bert van Marwijk, mehr oder weniger prominenten Hamburger Teilzeitarbeitern.





