Elfmeter kurz vor Schluss :
Schalker Jubelschreie in der Nachspielzeit

Von
Daniel Theweleit, Gelsenkirchen
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Freuten sich bereits über das 1:0, als sei es das Siegtor: die Schalker um Torschütze Rodrigo Zalazar (unten)
Freuten sich bereits über das 1:0, als sei es das Siegtor: die Schalker um Torschütze Rodrigo Zalazar (unten)dpa

Lange sieht es nach einem königsblauen Freudenfest aus, doch zwei Mönchengladbach-Treffer in wenigen Minuten stellen den Spielverlauf auf den Kopf. Dann aber bekommt Schalke 04 noch einen Strafstoß.

Mit einem wilden Ausbruch der Gefühle endete das Abendspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach. Fast die gesamte Auswechselbank des Gelsenkirchener Traditionsvereins und sogar Torhüter Alexander Schwolow rannten in der Nachspielzeit zur Eckfahne, wo sich Marius Bülter für sein Elfmetertor zum 2:2 feiern ließ, das Schalke 04 den ersten Punkt in der neuen Saison bescherte. Einen Punkt, der viel mehr Wert ist als sich an der Tabelle ablesen lässt. „Eminent wichtig“, sei dieses Elfmetertor gewesen, sagte Simon Terodde, wichtig für das Selbstvertrauen, wichtig für die Stimmung und wichtig für den Glauben an die Arbeit der Schiedsrichter.

FAZ

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