Fahrerwechsel im Rennsport :
Das heikle Spiel der Formel 1

Anno Hecker
Ein Kommentar von
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Keiner der großen Teamchefs traut es sich zu, Fernando Alonso auf Kurs zu bringen. Schade.
Keiner der großen Teamchefs traut es sich zu, Fernando Alonso auf Kurs zu bringen. Schade.AFP

Sommerpause? Das Schweigen der Motoren täuscht. Die Formel 1 läuft im Rotationsmodus. Das könnte sich für manchen Steuermann als Reise nach Jerusalem entpuppen. Und nach dem Urlaub ist der Platz plötzlich weg.

Sommerpause? Vorsicht. Dass sich die Räder in der Formel 1 im Moment nicht drehen dürfen, stimmt zwar. Die Branche bewegt sich aber trotzdem. Großhirne zermartern sich den Kopf, welcher Fahrer in der ersten Saison-Halbzeit schnell genug war für eine Vertragsverlängerung und wer ausgetauscht werden sollte. Ein heikles Spiel auf dem Weg zum Grand Prix in Spa-Francorchamps am 1. September. Es könnte sich für manchen wackeren Steuermann als Reise nach Jerusalem entpuppen. Wenn die Urlaubs-Musik verstummt, ist der Platz weg. Das Schweigen der Motoren täuscht. Die Formel 1 läuft im Rotationsmodus.
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