Literarische Tattoos :
Rilke unter der Haut

Von
Artur Weigandt
Lesezeit:
Lady Gaga hat sich in Japan ein Rilke-Zitat auf den Arm stechen lassen. Auf Deutsch: „Fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: Muss ich schreiben?“
Lady Gaga hat sich in Japan ein Rilke-Zitat auf den Arm stechen lassen. Auf Deutsch: „Fragen Sie sich in der stillsten Stunde Ihrer Nacht: Muss ich schreiben?“EPA

Ob auf dem Unterarm von Brad Pitt, dem Rücken von Evan Rachel Wood oder dem Oberarm von Lady Gaga: Literarische Tattoos eröffnen neue Welten – und einen ganz neuen Blick auf Bücher.

Tattoos und Literatur – das eine wird, sofern man zu Pauschalisierungen neigt, gerne mit Kriminellen assoziiert, das andere mit Intellektuellen oder zumindest solchen, die vorgeben, Intellektuelle zu sein. Doch seit der Mensch durch Zeichen kommuniziert, spielen Tätowierungen eine besondere Rolle in der Gesellschaft. Sei es zu rituellen, sozialen, politischen oder ästhetischen Zwecken: Tattoos sind ein Kainsmal der Menschheit, sowohl Schutzzeichen als auch Schandfleck. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Erzieher (m/w/d)
Evangelische Stiftung Tannenhof
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
partnersuche
Endlich den richtigen Partner finden
Apetito
Essen auf Rädern ist heute mehr als eine Mahlzeit
Ergoflix
Faltbarer Elektrorollstuhl mit Krankenkassenzuschuss?
Parkinson
Parkinson: Was Sie über moderne Therapieoptionen wissen sollten
Verlagsangebot
Services