Sportlerin des Jahres 2023 :
„Das ist der schönste Grund, eine sportliche Karriere zu beenden“

Lesezeit:
Die Mutterfreuden warten: Denise Herrmann-Wick
Die Mutterfreuden warten: Denise Herrmann-WickAFP

Erst war sie Langläuferin, dann erfolgreiche Biathletin. Kurz vor ihrem Karriereende gewann Denise Herrmann-Wick noch WM-Gold. Nun fokussiert sich die 34-Jährige auf etwas anderes.

Als Denise Herrmann-Wick am siebten Dezember eine frohe Botschaft verkündete, stand sie zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres vor einem neuen Lebensabschnitt. „Unsere Liebe wächst“, schrieb die frühere Biathletin auf ihrem Instagram-Kanal unter ein Foto von ihr und ihrem Mann Thomas Wick und teilte der Welt mit, dass die beiden Nachwuchs erwarten. Schon im März hatte die gebürtige Sächsin ihre Fans auf diese Weise an einer weitreichenden Entscheidung teilhaben lassen: Nach 16 Jahren im Ski-Langlauf und sieben Jahren im Biathlon beendete sie ihre erfolgreiche Karriere im Leistungssport, in der sie Olympiasiegerin und Weltmeisterin geworden ist.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.