Ironman Frankfurt : Zwei Norweger „rudern“ beim Ironman über die Ziellinie

Casper Stornes entscheidet bei extremer Hitze den Triathlon in Frankfurt vor seinem Landsmann Gustav Iden für sich. Dass die Strecke verkürzt worden ist, sorgt für heftige Kontroversen.
HUH! Die norwegischen Fußballfans zählen bei der aktuellen Weltmeisterschaft zu den stimmungsvollsten, den originellsten. Zehntausende, in Rot gekleidet, sitzen erst einmal ruhig da, am Times Square in New York oder auf einer Tribüne im Stadion, dann geht es los: Alle sitzen im selben Boot – HUH! – und alle ziehen an imaginären Rudern. Ein Zug, eine Menschenwelle, die nach hinten schwappt. Alle wieder nach vorn! Und HUH! Die nächste Welle. Gänsehaut bei denen, die zuschauen. Nun sind die Norweger im Fußball nicht gerade schlecht. Am Dienstag spielen sie gegen die Elfenbeinküste (19 Uhr MESZ, im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, in der ARD und bei MagentaTV). Mit ihrem Stürmer Erling Haaland haben sie dann einen Mann auf dem Feld, der hoffen lässt, dass die Reise der Nordmänner bei dieser WM noch nicht zu Ende geht.


