Sieg bei Mailand–Sanremo : In Pogačars wundersamer Welt ist nichts mehr ausgeschlossen

Vom Asphalt auferstanden: Tadej Pogačar gewinnt den Klassiker Mailand–Sanremo trotz Sturz an einer Schlüsselstelle. Die Fahrt in den Frühling wird zum Pokerspiel – und lässt manchen ahnungslos zurück.
Geht es noch besser? Das war die Frage, die viele stellten nach 45 Minuten voller Chaos, Drama und Nervenkitzel. Sie galt nicht Tadej Pogačar, der gerade sein viertes der fünf sogenannten „Monumente des Radsports“ gewonnen hatte. Sie galt dem Rennen. 298 Kilometer war es lang. Und am Ende entschieden vier Zentimeter.
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