Doping und Olympia-Prämien : Zeit für Hirne und Egos

Was geschähe, wenn Olympiasiegern, Einzelathleten wohlgemerkt, höhere Prämien bezahlt würden? Eine Million etwa, netto. Manche verließen sich wahrscheinlich auf Ratten, so wie ein neuseeländischer Rugbyprofi.
Ein Touch für Anti-Doping-Kämpfer. Nein, nicht für die in China und noch lange nicht für jene, die um Verständnis für die Komplexität im Fall des Tennisprofis Sinner betteln. Wir verneigen uns kurz vor Neuseeländern, die es gewagt haben, ihrer heiligen Kuh ans Fell zu gehen: Doping im Rugby. Im Ritter-Sport. Sie wissen schon. Immer würdevoll, die großen Jungs, kein lautes, geschweige denn böses Wort zum Schiedsrichter.
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