Boris Becker : Davis-Cup-Held will neuem Modus eine Chance geben

Boris Becker prägte den Davis Cup mit vielen Marathon-Schlachten. Der Wettbewerb wird nun reformiert. Nach anfänglicher Ablehnung will Becker sich die Neuerung erst mal anschauen - am besten im Finale mit dem deutschen Team.
Der anfänglich große Unmut über die Davis-Cup-Reform hat sich bei Tennis-Ikone Boris Becker inzwischen gelegt. „Ich glaube, der Ärger ist verflogen. Grundsätzlich gebe ich jeder neuen Idee auch eine Chance“, sagte der 51-Jährige am Mittwoch in Bad Homburg am Rande einer Ehrung gut 30 Jahre nach dem Gewinn des ersten deutschen Davis-Cup-Titels. „Wenn wir uns für das Finale qualifizieren, muss man sehen, was passiert. Wir müssen abwarten.“





