Alexander Walkenhorst : Kampf gegen das Chaos im Beachvolleyball

Die deutsche Beachvolleyball-Serie stand auf der Kippe. Der frühere WM-Teilnehmer Alexander Walkenhorst ist als Retter eingestiegen. Jetzt läuft es – wenn auch noch nicht alles rund.
Am Sonntag will Alexander Walkenhorst selbst mal wieder Beachvolleyball spielen. Sich „kümmern um Körper und Seele“, wie der 33-Jährige sagt. Denn sonst ist er derzeit mit voller Kraft beschäftigt, sich um die Organisation von Beachvolleyball zu kümmern. Und zwar an vorderster Front: als „Retter“ der deutschen German Beach Tour, die auszufallen drohte. „Wir machen alles aus Passion“, sagt Pragmatiker Walkenhorst – gleichwohl bekennt er, nach dem Prinzip „Patchwork“ die anstehende Arbeit mit seinem Team anzugehen. Und dass er aufpassen müsse, angesichts der zu meisternden Aufgaben „nicht über meine Kapazitätsgrenzen“ zu gehen.


