Niki Lauda wird siebzig : Ein Kämpfer, der nicht hadert

Er hat immer gekämpft. Vor allem ums Überleben. Die Spuren dieses Lebens zeichnen sein Gesicht. Doch Niki Lauda hadert nicht. Der Weltmeister und Erklärer wird siebzig.
Was macht Niki Lauda? Er kämpft. Das ist keine besondere Nachricht. Lauda hat immer gekämpft. Um den Einstieg in seine Motorsportkarriere gegen den Willen der Familie. Um den Aufstieg zum Formel-1-Weltmeister; um sein erstes Comeback nach dem schweren Unfall im August 1976 auf dem Nürburgring, dem der zweite Titel 1979 und nach der zweiten Rückkehr aus wirtschaftlichen Gründen der dritte (1984) folgte; um den Aufbau seiner Fluglinie(n); um das Vertrauen nach der Tragödie, dem Absturz einer seiner Maschinen mit 223 Menschen an Bord. Und, ja, nicht nur nebenbei, um sein Überleben.





